Vitamin B17 – Aprikosenkerne töten Krebszellen

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Vitamin +B17 / Bittere Aprikosenkerne

Gerade war ich am Kühlschrank und habe wieder genascht. Nein, keine Schokolade. Etwas viel viel gesünderes. Ich habe gerade 2 bittere Aprikosenkerne geknabbert. Und jetzt brauche ich dringend etwas zum nachspülen, denn die sind so sauer, daß es einem das Gesicht verzieht.

Vitamin B17

Warum ich bittere Aprikosenkerne esse?

Diese bitteren Aprikosenkerne sind in den USA verboten. Und wie das bei kleinen Kindern nun mal so ist, macht es mir ganz besonderen Spass, etwas zu essen, von dem der Gesetzgeber meint es mir verbieten zu müssen. Auch wenn dieser Gesetzgeber gar nicht für mich zuständig ist, so macht es trotzdem die Sache interessant.

Was treibt nun die Regierung eines (freien?) Landes dazu, bittere Aprikosenkerne zu verbieten? Wie immer gibt es bei solchen Fragen einen vorgeschobenen Grund und einen tatsächlichen Grund. Der vorgeschobene über die Medien verbreitete Grund ist, daß diese bitteren Aprikosenkerne in geringen Mengen Cyanid enthalten.

Zyankali in der Dasche, dann hattu immer was zu nasche

Cyanid ist besser bekannt unter den Namen Zyankali oder Blausäure und es ist in der Tat sehr giftig, aber: Es ist völlig ungiftig in der Form, in welcher es in bitteren Aprikosenkernen vorkommt. Es ist dort chemisch gebunden, somit inaktiv und hat keinerlei Wirkung auf gesundes menschliches Gewebe.

Nicht so ist es bei verkrebstem menschlichen Gewebe. Krebszellen bilden ein Enzym, auf das unser gebundenes Cyanid extrem und für die krebszelle hochgiftig reagiert. Die Krebszelle wird zerstört. Und zwar nur die Krebszelle. Sonst nichts.

Milliardengewinne mit bitteren Aprikosenkernen?

Und was ist nun der eigentliche Grund, für ein Verbot von Vitamin B17? Nun Vitamin B17 kommt frei in der Natur vor. Es ist also nicht patentierbar.

Bittere Aprikosenkerne Vitamin B17 Extra Herb (1kg) kosten z. B. 13,50 € bei Sandos Naturkost. Das reicht für 1 Jahr oder länger. Das Zeug ist spottbillig. Damit läßt sich kein Reibach machen. Das ist der Punkt. Mit sauren Aprikosenkernen können keine Milliarden verdient werden.

Mit Chemotherapien schon. Eine Chemo kostet zwischen 10.000,- und 20.000,- Euro. Bei einem Krebspatienten kommen so oftmals 50.000,- bis 100.000,- Euro pro Jahr zusammen. Bei einem einzigen Patienten!!! Das muß man sich mal vorstellen.

Bei solch exorbitanten Gewinnen kann man doch nicht tatenlos zusehen, wie irgendwer daher kommt und einem mit bitteren Aprikosenkernen für 13,50 Euro (pro Kilo) die Tour vermasselt. Also gibt es halt keine Zulassung durch die FDA.​

Zynisch, aber nicht böse gemeint.

Ich sage nur eins: Mit gesunden Menschen läßt sich kein Geld verdienen. Am besten ist es, wenn alle krank sind. Natürlich nicht todsterbenskrank. Wenn alle auf einen Schlag wegsterben ist das auch schlecht fürs Geschäft. Aber so ein bißchen krank ist ganz gut.

Und wenn dann im fortgeschrittenen Lebensalter sich die Krebserkrankung einstellt, so ist das für Pharmakonzerne sehr lukrativ. Und im Todesfall wird die Rentenkasse entlastet, was auch positiv zu bewerten wäre.

Politiker holen sich die Pharmalobby als Berater, weil sie selbst keine Ahnung haben und so nimmt das Unheil seinen Lauf.

Die 3 Stufen der Ruhigstellung

Wenn alternative Ärzte und Heiler dagegen opponieren, werden sie im Stadium 1 ignoriert und totgeschwiegen. Im Stadium 2 werden sie vor Gericht gezerrt und bekommen Lizenzentzug. In Stadium 3 wird ihnen Paranoia bescheinigt und die Einweisung in eine geschlossene Psychiatrie angeordnet. So ungefähr ist die Reihenfolge.

Ich habe hier 2 Videos ausgesucht. Bitte suchen Sie selbst weiter. Auf Youtube gibt es jede Menge davon.

Vitamin B17 im Versuch

Ich halte das Video für absolut glaubhaft. Ich esse selbst die Kerne und kann bestätigen, daß sie ungefährlich sind.

Vitamin +B17

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